Projekte

 

Mobilitätskonzepte
 

MoPEEG – Mobilitätskonzept für die Gemeinde Gärtringen und Prozessmanagement-Instrumente für den Einstieg in die Elektromobilität von Klein- und Mittelstädten

Zunächst wird ein Mobilitätskonzept erstellt, das der Stadt Gärtringen strategisch, organisatorisch und ökonomisch den Weg in die Elektromobilität ebnen soll. Dabei werden sowohl neue Mobilitätsangebote geschaffen, als auch bestehende ausgebaut und in aktuelle Planungsprozesse (z.B. Neubaugebiete sowie einem Gemeindeentwicklungsplan) integriert. Ein Schwerpunkt liegt zudem auf der Partizipation und der Akzeptanzsteigerung innerhalb der Bevölkerung. Die so erarbeiteten Ergebnisse sollen in übertragbare Module zusammengefasst und, in Kooperation mit der e-mobil BW GmbH, in ein Prozessmanagement-Tool überführt werden, das als Blaupause für weitere kleine-mittlere Kommunen dienen soll.

Fördermittelgeber: BMVI; Auftraggeber: Stadt Gärtringen; assoziierter Partner: e-mobil BW GmbH

Laufzeit: 06/2017 – 11/2018

 

JE-Mobil: Umsetzungskonzept zur flächendeckenden Etablierung integrierten Pedelec- & E-Carsharings in Jenas Wohnstandorten

Wohnen, Nahverkehr und Energie – aus diesen Dienstleistungen, die die Stadtwerke Jena GmbH mit seinen Tochterunternehmen aus einer Hand anbietet, entwickeln wir gemeinsam mit den Stadtwerken ein neues Geschäftsmodell. Den Bewohnern eines Neubauquartiers werden e-mobile Sharing-Angebote (Pkw und Zweirad) zur Verfügung gestellt und damit drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Durch das preislich attraktive Angebot erzielt die Wohnbaugesellschaft einen Wettbewerbsvorteil, daneben wird die Abhängigkeit vom eigenen Pkw reduziert und die Attraktivität des Nahverkehrs gesteigert und zuletzt dient die Versorgung durch Jenaer Ökostrom dem Energiedienstleister als optimale Präsentationsfläche.

Fördermittelgeber: BMVI; Auftraggeber: Jenaer Nahverkehrsgesellschaft mbH

Laufzeit: 12/2016 – 11/2018

 

ETAP – eTaxi-Förderprogramm Landeshauptstadt Stuttgart

Im Rahmen des Projekts wird ein Fördermodell ausgestaltet, mit dem die Anschaffung von Elektrofahrzeugen für den Taxibetrieb gefördert werden soll. Dazu werden zunächst Erfahrungen und Rahmenbedingungen verschiedener Taxi-Projekte aus anderen Städten (z.B. München, Hamburg, Wien) analysiert. Es erfolgt auch eine Bedarfs- und Investitionsplanung für ein angepasstes Ladeinfrastrukturkonzept im E-Taxi-Betrieb der Stadt Stuttgart. Es werden Handlungsempfehlungen ausgearbeitet, welche insbesondere auch alternative, über einen Kaufzuschuss hinausgehende, Fördermöglichkeiten beleuchten. Damit sollen eine Perspektive und konkrete Empfehlungen zur langfristigen Umstellung der gesamten Taxiflotte aufzeigt werden.

Fördermittelgeber: BMVI; Auftraggeber: Landeshauptstadt Stuttgart; Partner: BridgingIT GmbH

Laufzeit: 03/2017 – 10/2017

 

ILM-FLOTTE: ‚FleetFloating‘ – Regionales Elektromobilitätskonzept Ilm-Kreis – integriert in das intermodale und klimafreundliche Mobilitätsmanagement des Ilm-Kreises

Im Ilm-Kreis entwickeln wir gemeinsam mit dem Landratsamt ein e-Carsharing-Konzept mit der Zielsetzung der maximalen Fahrzeugausnutzung, da Elektroautos erst durch eine hohe Jahreslaufleistung wirtschaftlich vorteilhaft werden. Ziel ist es, dass die Fahrzeuge tagsüber dem Fuhrpark eines Unternehmens zur Verfügung stehen, morgens und abends einem festen Mitarbeiter als Transportmittel für den Arbeitsweg dienen und dazwischen – von abends bis zum nächsten Morgen – am ländlich geprägten Wohnort des Mitarbeiters von einer offenen Benutzergruppe für Carsharing genutzt werden können. Der Ansatz solch intensiver Nutzung ist nicht an jedem Standort umsetzbar, vereinfachte Ausgestaltungen bieten sich aber an zahlreichen Standorten für Kommunen und Unternehmen an.

Fördermittelgeber: BMVI; Auftraggeber: Landratsamt Ilm-Kreis

Laufzeit: 09/2016 – 02/2017

 

Interdisziplinäre Studien
 

Potenzialanalyse ökologische Siedlungsentwicklung

Ziel der Studie ist es, ein strategisches Planwerk zu erstellen, welches als Entscheidungsgrundlage für die ökologische Bewertung von Siedlungsentwicklungen dienen kann. Dazu sollen Ausschlussflächen und Flächen für Siedlungsentwicklung, hinsichtlich ihrer ökologischen Bedeutung, identifiziert werden. Daneben ist eine beispielhafte Darstellung von Nachverdichtungsszenarien bestimmter Quartiere in Augsburg vorgesehen.

Auftraggeber: BUND e.V.

Laufzeit: 05/2017-12/2017

 

Studie „Kommune elektrisiert – Elektrifizierung und Digitalisierung der Mobilität in Städten und Gemeinden“

Es werden Auswirkungen von Elektrifizierung und Digitalisierung der Mobilität auf Kommunen untersucht. Diese sollen auf einem Zeitstrahl mit separater Betrachtung in Abhängigkeit der Größe der Kommunen dargestellt werden. Im nächsten Schritt sollen Kosten-Nutzen-Analysen bezüglich zu erwartender Maßnahmen in den Feldern Elektrifizierung und Digitalisierung auf kommunaler Ebene erstellt, bevor abschließend übertragbare Handlungsempfehlungen für Kommunen abgeleitet werden.

Auftraggeber: e-mobil BW GmbH, Kooperationspartner: BridgingIT GmbH, Noerr

Laufzeit: 06/2017 – 10/2017

 

Förderprojekte
 

namos Nachhaltig Mobiler Stadtteil Gmünder Sonnenhügel – durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart

Projektziel ist es, den Stadtteil Hardt zu einem nachhaltig mobilen Stadtteil (weiter) zu entwickeln. Durch innovative Mobilitätsangebote entsteht auf dem „Gmünder Sonnenhügel“ ein verkehrsberuhigtes Wohnquartier. Das Projekt adressiert auch regulative Maßnahmen zur Reduktion des MIV im Quartier, die ergänzend zu den geschilderten Pull-Faktoren neue Rahmenbedingungen schaffen, um die Dominanz des MIV im Quartier dauerhaft zu beschneiden.

Fördermittelgeber: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (MVI), jetzt Verkehrsministerium (VM)

Laufzeit: 09/2015 – 08/2018

Partner: Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd, Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH, Nowinta GmbH.

Umfrageergebnisse: Wie ist Gmünds Sonnenhügel mobil?

 

Leis-E Elektrische Antriebe im Busverkehr: Potenziale für die Minderung von Lärmimmissionen in der Stadt – durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart

Inhalt des Projekts ist die Untersuchung der Lärmminderungspotenziale alternativ angetriebener Busse im städtischen Raum. Ein Ziel der Studie ist es, die quantitativen und qualitativen Geräusch-Unterschiede zwischen konventionellen und elektrischen Bussen zu bestimmen. Dazu werden Methoden der Schallmessung, der Berechnung sowie der subjektiven Wahrnehmung angewendet. Ziel ist es darüber hinaus, die Lärmminderung räumlich zuzuordnen, um Aussagen darüber treffen zu können, wo und wie die Busse am effektivsten eingesetzt werden können. Darauf aufbauend erfolgt eine Evaluation der Lärmminderungs­potenziale in Bezug auf praktische Fragestellungen der Stadtplanung.

Fördermittelgeber: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (MVI), jetzt Verkehrsministerium (VM)

Laufzeit: 01/2016 – 12/2017

Partner: Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), Ingenieurbüro Dr. Dröscher

 

…einfach umsteigen. Altersgerechte Orientierungs- und Leitsysteme an Umsteigepunkten – durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart

Im Projekt „…einfach umsteigen“ wurde sich der Frage der altersspezifischen Mobilitätsproblematik am Beispiel der Umsteigeorte genähert. Gemeinsam mit ortsansässigen Seniorinnen und Senioren wurde am Fallbeispiel des Bahnhofs Ludwigsburg untersucht, welche Bewegungs- und Orientierungsabfolgen es an Umsteigeplätzen gibt und welche Faktoren bei älteren Mobilitätsnutzern zu Problemen mit der Nutzung des Bahnhofs führen.

Fördermittelgeber: Robert-Bosch-Stiftung in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisation e.V. (BAGSO)

Laufzeit: 09/2015 – 02/2017

Partner: Stadt Ludwigsburg

 

EMiS Elektromobilität im Stauferland – durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart

Ziel des Projekts war es, die Anforderungen der Elektromobilität in die Stadtentwicklungs- und Klimaschutzkonzeption zu integrieren und den Beitrag zum Erreichen städtischer Entwicklungs- und Klimaschutzziele zu erproben und zu evaluieren. Im Mittelpunkt stehen die Städte Göppingen und Schwäbisch Gmünd, die eingebunden sind in die Mobilitätsverflechtungen der Region Stuttgart. Zentrale Projektteile sind die Bereitstellung von Energie und Lademöglichkeiten, der Betrieb von E-Fahrzeugen in unterschiedlichen Kontexten sowie die Einbindung der Stadtgesellschaft.

Fördermittelgeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)

Laufzeit: 09/2012 – 04/2016

Partner: Stadtverwaltung Göppingen, Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd, Energieversorgung Filstal GmbH & Co. KG, Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH, Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung mbH, Entsorgung- und Transport GmbH, Heldele GmbH, Wohnbau GmbH Göppingen.

Ergebnisbroschüre: „Toolbox für Elektromobilität in Mittelstädten“

 

LUI – Ludwigsburg intermodal; Umbau des Bahnhofs Ludwigsburg zur Mobilitätsdrehscheibe – durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart

Ziel des Projektes LUI ist es, die Elektromobilität in ein nachhaltiges intermodales Mobilitätskonzept für den Bahnhof Ludwigsburg zu integrieren und diesen zu einer modernen „Mobilitätsdrehscheibe“ zu entwickeln. Die Aufgabenstellungen beschäftigen sich mit der Identifizierung von funktionalen Anforderungen sowie dem relevanten Handlungsbedarf (aus verschiedenen Nutzerperspektiven) des Bahnhofs Ludwigsburg.

Fördermittelgeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)

Laufzeit: 01/2013 – 12/2015

Partner: Stadt Ludwigsburg, Mediacluster GmbH, Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart, Stadtwerke Ludwigsburg Kornwestheim GmbH.

 

eCarPark – Entwicklung eines Zero-Emission Gewerbepark Sindelfingen – durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart

Die nachhaltige Entwicklung von Gewerbestandorten bietet in Bereichen Energie, Kosten und CO2 bislang wenig beachtete Chancen zur Realisierung großer Einsparpotentiale. Im Rahmen einer integrierten Entwicklung von Energiebereitstellung und -abnahme, (Elektro-) Mobilität und standortgerechtem Städtebau können durch Kooperation und Synergien größere Mengen an Energie und Kosten eingespart werden, als sie von Einzelnen alleine realisiert werden könnten.

Fördermittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Laufzeit: 01/2013 – 12/2015

Partner: EFG – Engeneering Facility Group Ingenieursgesellschaft mbH, Schäfer GmbH & Co. KG.

 

Energy-efficiency and sustainable housing development concepts for the ‘Villes Nouvelles’ in Marocco – durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart

Ziel des Projektes war es, die zentralen Problemstellungen der aktuell hohen Siedlungsneubautätigkeit in Form von „Villes Nouvelles“ in Marokko zu identifizieren sowie Ansätze des Wissenstransfers im Bereich nachhaltiger Siedlungsplanung in Deutschland auf Marokko zu evaluieren. Dies wurde über den Aufbau eines stabilen Partnernetzwerks zwischen nordafrikanischen und deutschen Akteuren aus Wissenschaft, Entwicklungshilfe und der Planungs-/Baupraxis erreicht. Der Fokus lag dabei auf der Energieeffizienz von Wohnsiedlungen, bezog jedoch auch soziale und ökonomische Aspekte der Nachhaltigkeit in die Analyse ein.

Fördermittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Laufzeit: 09/2012 – 09/2014

Partner: Förderverein Nachhaltige Stadtentwicklung (NSE) e.V., Fachhochschule Erfurt, École Nationale d’Architecture (ENA), Institut National d’Aménagement et d’Urbanisme (INAU), Al Omrane, Cairo University.

 

Elektromobile Stadt – Integration elektromobiler Konzepte in die Stadtgestaltung – durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart

Zunächst wurden aktuelle Konzepte nachhaltiger städtischer Mobilität im Hinblick auf die Integration elektromobile Fahrzeugkonzepte analysiert (Paradigmenwechsel). Zudem sollte aufgezeigt werden, wie elektromobile Fahrzeugkonzepte in Abhängigkeit unterschiedlicher Quartiertypologien städtebaulich implementiert werden können (Elektromobile Quartierstypologie). Zum dritten wurde auf Ebene der Planungsprozesse analysiert, welche Probleme die Kommunen bei der Förderung und Umsetzung elektromobiler Konzepte erwarten bzw. welche Problemlösungen entwickelt werden können (Workshop).

Fördermittelgeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)

Laufzeit: 04/2010 – 10/2011

Partner: Zweckverband Flugfeld Böblingen / Sindelfingen, Stadt Böblingen, Stadt Sindelfingen, Stadtwerke Böblingen und Stadtwerke Sindelfingen, Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) Universität Stuttgart, Langmatz GmbH, Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), Siedlungswerk GmbH, Sensapoilis, Max Holder GmbH

Begleitforschung Modellregion Elektromobilität
 

Themenfeld Vernetzte Mobilität

Die aktuelle Begleitforschungsrunde befasst sich im Wesentlichen mit zwei Themen: dem konzeptionellen Einstieg von Kommunen und Unternehmen in die Elektromobilität sowie der Vernetzung der Elektromobilität mit dem Energienetz. ISME konzentriert sich in diesem Projekt auf den erstgenannten Schwerpunkt, wir evaluieren die im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität geförderten Mobilitätskonzepte. Es werden einschlägige Veröffentlichungen zu den Potenzialen, den Chancen und Risiken beim Einstieg in die Elektromobilität erarbeitet und Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Förderprogramms im Rahmen weiterer Förderaufrufe gemacht.

Fördermittelgeber: BMVI

Projektlaufzeit: 07/2016 – 06/2019

Partner: Fraunhofer ISI, Noerr, EE Energy Engineers GmbH

 

Themenfeld Flottenmanagement – durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart

Ergebnisbroschüre „Elektromobilität in Flotten“
Ziel dieses Teils der überregionalen Begleitforschung des Städtebau-Instituts ist es, konkrete Maßnahmen zur Umsetzung von Elektromobilität in kommunalen Flotten im Hinblick auf deren Wirksamkeit auf Feinstaub- und Lärmreduktion zu evaluieren. Es werden die relevanten städ-tischen Instrumente zur Umsetzung der Maßnahmen, sowie Empfehlungen zur Anpassung dieser Instrumente identifiziert. Hierbei wird insbesondere der Beitrag von E-Fahrzeugen in kommunalen Flotten wie auch betriebliche Flotten(TCO) im Hinblick auf deren Wirksamkeit auf Feinstaub- und Lärmreduktion thematisiert.

Ergebnisbroschüre „Elektromobilität im Carsharing“
Die dritte Begleitforschungsrunde befasst sich speziell mit Elektrofahrzeugen in Carsharingflotten. Dabei stehen innovative Geschäfts- und Betreibermodelle, Erfolgsfaktoren bzw. Rahmen-bedingungen sowie der weitere Aufbau eines Experten-Netzwerkes für Elektromobilität im Flottenmanagement im Vordergrund. Gegenstand der Analysen sind sowohl E-Carsharing- als auch Pedelec-Sharing Systeme. Es werden Empfehlungen zur Integration von E Fahrzeugen in Flotten von Gewerbebetrieben und Kommunen ausgearbeitet.

Fördermittelgeber: BMVI

Projektlaufzeit: 01/2014 – 07/2015

 

Wissenschaftliche Begleitung zweier Runder Tische der „Nationalen Plattform Elektromobilität“ des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur (BMVI), verantwortlich für die Bereiche – durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart

Runder Tisch „Stadt, Raum- und Verkehrsplanung“

Ergebnisbroschüre „Elektromobilität in Kommunen“
Ziel der überregionalen Begleitforschung ist es, kommunale Entwicklungsstufen zu bestimmen, die notwendig sind, um zukünftige definierte städtische Ziele zu erreichen. Im Ergebnis steht ein Leitfaden für Kommunen, in dem die Themen Stadt & Verkehr im Hinblick auf Elektromobilität praxisnah und zielgruppengerecht aufbereitet werden.

Fördermittelgeber: BMVI

Projektlaufzeit: 09/2012 – 02/2014