(Elektro-)Mobilitätskonzepte Elementor Bsp.

Mobilitätskonzept Stuttgart Freiberg Adalbert-Stifter-Straße und Wallensteinstraße

Auftraggeber: Bau- und Heimstättenverein Stuttgart eG und
BG Zuffenhausen
Laufzeit: 07/2018 - 12/2018

Für die ca. 600 Wohnungen der beiden Wohnungsbaugenossenschaften Bau- und Heimstättenverein Stuttgart eG und BG Zuffenhausen im Gebiet der Adalbert-Stifter-Straße 2-18 und Wallensteinstraße 11 A-E erstellt das ISME ein Mobilitätskonzept, das sich mit a) der Schaffung neuer und die Optimierung bestehender Mobilitätsangebote, b) der Optimierung der jeweiligen Infrastrukturen, c) einer soziologischen Begleitforschung, die vor Ort gesellschaftliche Gegebenheiten ermittelt und vorhandenes Wissen aufgreift, um es in die Ausgestaltung von Angeboten und die Öffentlichkeitsarbeit einfließen zu lassen und d) mit einer angepassten Öffentlichkeitsarbeit, die darauf abzielt, die öffentliche Aufmerksamkeit zu gewinnen, Mobilität zum Gesprächsthema zu erheben – und im Idealfall sogar Begeisterung zu wecken, beschäftigt.

Elektromobilitätskonzept der
Stadtwerke Stuttgart

Auftraggeber: Stadtwerke Stuttgart
Fördermittelgeber: BMVI
Laufzeit: 03/2018 – 12/2018

Das Elektromobilitätskonzept der Stadtwerke Stuttgart fokussiert sich auf die Bearbeitung von Geschäftsmodellen sowie betrieblichen und rechtlichen Fragestellungen im Kontext elektromobiler Angebote.

Elektromobilitätskonzept der
Gemeinde Flein 

Auftraggeber: Gemeinde Flein
Fördermittelgeber: BMVI
Kooperationspartner: Zoll-Architekten und Stadtplaner
Laufzeit: 01/2018 – 12/2018

Es wird ein strategisches Mobilitätskonzept für die Gemeinde Flein erarbeitet, das ihr organisatorisch und ökonomisch den Einstieg in die Elektromobilität möglich macht. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Erarbeitung von Instrumenten der Stadtplanung, die der Gemeinde den Einstieg in die Elektromobilität erleichtern sollen. Weitere Bausteine sind eine verbesserte Angebotsplanung sowie die Einbeziehung der Öffentlichkeit.

Elektromobilitätskonzept der
Stadt Schwabach

Auftraggeber: Stadt Schwabach
Fördermittelgeber: BMVI
Laufzeit: 01/2018 – 12/2018

Der Fokus bei der Erstellung des Elektromobilitätskonzept der Stadt Schwabach liegt auf einer Bedarfsanalyse fürs Ladenetz für einen verstärkten Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie deren vergaberechtlichen Rahmenbedingungen und potenziellen Betreibermodellen vor dem Hintergrund einer dynamischen Förderkulisse.

MoPEEG - Mobilitätskonzept für die Gemeinde Gärtringen und Prozessmanagement-Instrumente für den Einstieg in die Elektromobilität von
Klein- und Mittelstädten

Auftraggeber: Gemeinde Gärtringen
Fördermittelgeber: BMVI
assoziierter Partner: e-mobil BW GmbH
Laufzeit: 06/2017 – 07/2018

Zunächst wird ein Mobilitätskonzept erstellt, das der Stadt Gärtringen strategisch, organisatorisch und ökonomisch den Weg in die Elektromobilität ebnen soll. Dabei werden sowohl neue Mobilitätsangebote geschaffen, als auch bestehende ausgebaut und in aktuelle Planungsprozesse (z.B. Neubaugebiete sowie einem Gemeindeentwicklungsplan) integriert. Ein Schwerpunkt liegt zudem auf der Partizipation und der Akzeptanzsteigerung innerhalb der Bevölkerung. Die so erarbeiteten Ergebnisse sollen in übertragbare Module zusammengefasst und, in Kooperation mit der e-mobil BW GmbH, in ein Prozessmanagement-Tool überführt werden, das als Blaupause für weitere kleine-mittlere Kommunen dienen soll.

JE-Mobil: Umsetzungskonzept zur flächendeckenden Etablierung integrierten Pedelec- & E-Carsharings in Jenas Wohnstandorten

Auftraggeber: Jenaer Nahverkehrsgesellschaft mbH Fördermittelgeber: BMVI
Laufzeit: 12/2016 – 11/2018

Wohnen, Nahverkehr und Energie – aus diesen Dienstleistungen, die die Stadtwerke Jena GmbH mit seinen Tochterunternehmen aus einer Hand anbietet, entwickeln wir gemeinsam mit den Stadtwerken ein neues Geschäftsmodell. Den Bewohnern eines Neubauquartiers werden e-mobile Sharing-Angebote (Pkw und Zweirad) zur Verfügung gestellt und damit drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Durch das preislich attraktive Angebot erzielt die Wohnbaugesellschaft einen Wettbewerbsvorteil, daneben wird die Abhängigkeit vom eigenen Pkw reduziert und die Attraktivität des Nahverkehrs gesteigert und zuletzt dient die Versorgung durch Jenaer Ökostrom dem Energiedienstleister als optimale Präsentationsfläche.

ETAP – eTaxi-Förderprogramm Landeshauptstadt Stuttgart

Auftraggeber: Landeshauptstadt Stuttgart
Fördermittelgeber: BMVI
Partner: BridgingIT GmbH
Laufzeit: 03/2017 – 10/2017

Im Rahmen des Projekts wird ein Fördermodell ausgestaltet, mit dem die Anschaffung von Elektrofahrzeugen für den Taxibetrieb gefördert werden soll. Dazu werden zunächst Erfahrungen und Rahmenbedingungen verschiedener Taxi-Projekte aus anderen Städten (z.B. München, Hamburg, Wien) analysiert. Es erfolgt auch eine Bedarfs- und Investitionsplanung für ein angepasstes Ladeinfrastrukturkonzept im E-Taxi-Betrieb der Stadt Stuttgart. Es werden Handlungsempfehlungen ausgearbeitet, welche insbesondere auch alternative, über einen Kaufzuschuss hinausgehende, Fördermöglichkeiten beleuchten. Damit sollen eine Perspektive und konkrete Empfehlungen zur langfristigen Umstellung der gesamten Taxiflotte aufzeigt werden.

ILM-FLOTTE: ‚FleetFloating‘ – Regionales Elektromobilitätskonzept Ilm-Kreis – integriert in das intermodale und klimafreundliche Mobilitätsmanagement des Ilm-Kreises

Auftraggeber: Landratsamt Ilm-Kreis
Fördermittelgeber: BMVI
Laufzeit: 09/2016 – 02/2017

Im Ilm-Kreis entwickeln wir gemeinsam mit dem Landratsamt ein e-Carsharing-Konzept mit der Zielsetzung der maximalen Fahrzeugausnutzung, da Elektroautos erst durch eine hohe Jahreslaufleistung wirtschaftlich vorteilhaft werden. Ziel ist es, dass die Fahrzeuge tagsüber dem Fuhrpark eines Unternehmens zur Verfügung stehen, morgens und abends einem festen Mitarbeiter als Transportmittel für den Arbeitsweg dienen und dazwischen – von abends bis zum nächsten Morgen – am ländlich geprägten Wohnort des Mitarbeiters von einer offenen Benutzergruppe für Carsharing genutzt werden können. Der Ansatz solch intensiver Nutzung ist nicht an jedem Standort umsetzbar, vereinfachte Ausgestaltungen bieten sich aber an zahlreichen Standorten für Kommunen und Unternehmen an.