Themengebiet Sharing

Projekte mit dem Themengebiet Sharing

Elektromobilitätskonzept Ortenau

Auftraggeber: Stadt Offenburg, Stadt Kehl, Stadt Lahr
Partner: Green City Experience
Laufzeit: 09/2019 – 12/2020

Im Fokus zur Förderung der Elektromobilität in Offenburg, Kehl und Lahr stehen der Aufbau von Ladeinfrastrukturen, die Stärkung der Inter- und Multimodalität sowie zielgruppenspezifische Ansätze zur Erhöhung des Anteils und der Nutzung von E-Fahrzeugen in unterschiedlichen Anwendungsbereichen. Darüber hinaus sollen Formate zur begleitenden Öffentlichkeitsarbeit sowie Formate für Informations- und Beratungsangebote entwickelt werden. Um eine effiziente Umsetzung, Evaluation und Weiterentwicklung der Förderaktivitäten für die Region sicherzustellen, ist zudem die Etablierung bzw. Weiterentwicklung eines Controlling-Systems vorgesehen. Synergieeffekte mit dem Mobilitätsnetzwerk Ortenau sollen geschaffen werden.

Mobilitätskonzept Stuttgart Freiberg Adalbert-Stifter-Straße und Wallensteinstraße

Auftraggeber: Bau- und Heimstättenverein Stuttgart eG und
BG Zuffenhausen
Laufzeit: 07/2018 - 12/2018

Für die ca. 600 Wohnungen der beiden Wohnungsbaugenossenschaften Bau- und Heimstättenverein Stuttgart eG und BG Zuffenhausen im Gebiet der Adalbert-Stifter-Straße 2-18 und Wallensteinstraße 11 A-E erstellt das ISME ein Mobilitätskonzept, das die folgenden Themen umfasst:

a) Schaffung neuer und Optimierung bestehender Mobilitätsangebote,
b) Optimierung der jeweiligen Infrastrukturen,
c) soziologische Begleitforschung, die vor Ort gesellschaftliche Gegebenheiten ermittelt und vorhandenes Wissen aufgreift, um es in die Ausgestaltung von Angeboten und die Öffentlichkeitsarbeit einfließen zu lassen
d) eine angepasste Öffentlichkeitsarbeit, die darauf abzielt, die öffentliche Aufmerksamkeit zu gewinnen, Mobilität zum Gesprächsthema zu erheben – und im Idealfall sogar Begeisterung zu wecken.

Die Ergebnisse sollen im Rahmen einer Nachverdichtung eine Abweichung von der Stellplatzsatzung ermöglichen. Der intensive Austausch mit der LHS Stuttgart im Rahmen der Konzepterstellung war Grundlage für diesen Prozess.

Elektromobilitätskonzept der
Gemeinde Flein

Auftraggeber: Gemeinde Flein
Fördermittelgeber: BMVI
Kooperationspartner: Zoll-Architekten und Stadtplaner
Laufzeit: 01/2018 – 12/2018

Es wird ein strategisches Mobilitätskonzept für die Gemeinde Flein erarbeitet, das ihr organisatorisch und ökonomisch den Einstieg in die Elektromobilität möglich macht. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Erarbeitung von Instrumenten der Stadtplanung, die der Gemeinde den Einstieg in die Elektromobilität erleichtern sollen. Weitere Bausteine sind eine verbesserte Angebotsplanung sowie die Einbeziehung der Öffentlichkeit.

JE-Mobil: Umsetzungskonzept zur flächendeckenden Etablierung integrierten Pedelec- & E-Carsharings in Jenas Wohnstandorten

Auftraggeber: Jenaer Nahverkehrsgesellschaft mbH
Fördermittelgeber: BMVI
Laufzeit: 12/2016 – 11/2018

Wohnen, Nahverkehr und Energie – aus diesen Dienstleistungen, die die Stadtwerke Jena GmbH mit seinen Tochterunternehmen aus einer Hand anbietet, entwickeln wir gemeinsam mit den Stadtwerken ein neues Geschäftsmodell. Den Bewohnern eines Neubauquartiers werden e-mobile Sharing-Angebote (Pkw und Zweirad) zur Verfügung gestellt und damit drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Durch das preislich attraktive Angebot erzielt die Wohnbaugesellschaft einen Wettbewerbsvorteil, daneben wird die Abhängigkeit vom eigenen Pkw reduziert und die Attraktivität des Nahverkehrs gesteigert und zuletzt dient die Versorgung durch Jenaer Ökostrom dem Energiedienstleister als optimale Präsentationsfläche.

ILM-FLOTTE: ‚FleetFloating‘ – Regionales Elektromobilitätskonzept Ilm-Kreis – integriert in das intermodale und klimafreundliche Mobilitätsmanagement
des Ilm-Kreises

Auftraggeber: Landratsamt Ilm-Kreis
Fördermittelgeber: BMVI
Laufzeit: 09/2016 – 02/2017

Im Ilm-Kreis entwickeln wir gemeinsam mit dem Landratsamt ein e-Carsharing-Konzept mit der Zielsetzung der maximalen Fahrzeugausnutzung, da Elektroautos erst durch eine hohe Jahreslaufleistung wirtschaftlich vorteilhaft werden. Ziel ist es, dass die Fahrzeuge tagsüber dem Fuhrpark eines Unternehmens zur Verfügung stehen, morgens und abends einem festen Mitarbeiter als Transportmittel für den Arbeitsweg dienen und dazwischen – von abends bis zum nächsten Morgen – am ländlich geprägten Wohnort des Mitarbeiters von einer offenen Benutzergruppe für Carsharing genutzt werden können. Der Ansatz solch intensiver Nutzung ist nicht an jedem Standort umsetzbar, vereinfachte Ausgestaltungen bieten sich aber an zahlreichen Standorten für Kommunen und Unternehmen an.

namos - Nachhaltig Mobiler Stadtteil Gmünder Sonnenhügel

- durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart -

Partner: Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd,
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH, Nowinta GmbH.
Fördermittelgeber: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur
Baden-Württemberg (MVI), jetzt Verkehrsministerium (VM)
Laufzeit: 09/2015 - 08/2018

Projektziel ist es, den Stadtteil Hardt in Schwäbisch Gmünd zu einem nachhaltig mobilen Stadtteil (weiter) zu entwickeln. Durch innovative Mobilitätsangebote entsteht auf dem „Gmünder Sonnenhügel“ ein verkehrsberuhigtes Wohnquartier. Das Projekt adressiert auch regulative Maßnahmen zur Reduktion des MIV im Quartier, die ergänzend zu den geschilderten Pull-Faktoren neue Rahmenbedingungen schaffen, um die Dominanz des MIV im Quartier dauerhaft zu beschneiden.

weitere Projektinformationen

Umfrageergebnis “Wie ist Gmünds Sonnenhügel mobil?”

Elektromobilität im Stauferland

- durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart -

Partner: Stadtverwaltung Göppingen, Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd, Energieversorgung Filstal GmbH & Co. KG, Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH, Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung mbH, Entsorgung- und Transport GmbH, Heldele GmbH, Wohnbau GmbH Göppingen
Fördermittelgeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
Laufzeit: 09/2012 - 04/2016

Ziel des Projekts war es die Anforderungen der Elektromobilität in die Stadtentwicklungs- und Klimaschutzkonzeption zu integrieren und den Beitrag zum Erreichen städtischer Entwicklungs- und Klimaschutzziele zu erproben und zu evaluieren. Im Mittelpunkt stehen die Städte Göppingen und Schwäbisch Gmünd, die eingebunden sind in die Mobilitätsverflechtungen der Region Stuttgart. Zentrale Projektteile sind die Bereitstellung von Energie und Lademöglichkeiten, der Betrieb von E-Fahrzeugen in unterschiedlichen Kontexten sowie die Einbindung der Stadtgesellschaft.

Ergebnisbroschüre: Toolbox für Elektromobilität in Mittelstädten