Themengebiet Ladeinfrastruktur

Projekte mit dem Themengebiet Ladeinfrastruktur

Elektromobilitätskonzept Ortenau

Auftraggeber: Stadt Offenburg, Stadt Kehl, Stadt Lahr
Partner: Green City Experience
Laufzeit: 09/2019 – 12/2020

Im Fokus zur Förderung der Elektromobilität in Offenburg, Kehl und Lahr stehen der Aufbau von Ladeinfrastrukturen, die Stärkung der Inter- und Multimodalität sowie zielgruppenspezifische Ansätze zur Erhöhung des Anteils und der Nutzung von E-Fahrzeugen in unterschiedlichen Anwendungsbereichen. Darüber hinaus sollen Formate zur begleitenden Öffentlichkeitsarbeit sowie Formate für Informations- und Beratungsangebote entwickelt werden. Um eine effiziente Umsetzung, Evaluation und Weiterentwicklung der Förderaktivitäten für die Region sicherzustellen, ist zudem die Etablierung bzw. Weiterentwicklung eines Controlling-Systems vorgesehen. Synergieeffekte mit dem Mobilitätsnetzwerk Ortenau sollen geschaffen werden.

Elektromobilitätskonzept Schwerin

Auftraggeber: Landeshauptstadt Schwerin
Laufzeit: 08/2019 – 07/2020

Die Landeshauptstadt Schwerin plant im Zuge der Förderung der Elektromobilität den geordneten Aufbau von Ladeinfrastrukturen im Stadtgebiet und dem näheren Umland, der Einführung eines Car- und Bikesharing Angebots, die Förderung von quartiersbezogenen Mobilitätslösungen sowie die Entwicklung von Formaten und Prozessen zur Kommunikation und Visualisierung nachhaltiger (E-)Mobilität in die Gesellschaft hinein. Um eine effiziente Umsetzung, Evaluation und Weiterentwicklung der Förderaktivitäten für die Region sicherzustellen, ist zudem die Etablierung bzw. Weiterentwicklung eines Controlling-Systems vorgesehen.

Projektstudie für Anforderungen der Elektromobilität am Standort Löbertor (Parkhaus)

Auftraggeber: Projektentwicklung Neuwerkstraße 17 GmbH & Co. KG / OFB Projektentwicklung GmbH
Laufzeit: 05/2019 – 10/2019

Ziel der Projektstudie ist die Untersuchung der konkreten Auswirkungen der aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität auf die Planung des Parkhauses. Dabei werden die Anforderungen, die sich aus der Elektromobilität für Erfurt insgesamt ergeben prognostiziert und der daraus resultierende Bedarf an Ladeinfrastruktur (LIS) für das Parkhaus abgeschätzt. Durch die Organisation eines Lade- und Lastmanagements soll erwarteten Spitzenbelastungen entgegengewirkt werden. Dabei wird die rechtliche Situation sowie bauliche und technische Anforderungen an das Parkhaus betrachtet. In Kombinationen mit dem Aufbau eines Energiespeichers, regenerativer Energieerzeugung und einem adäquaten Last-/ und Lademanagement kann die Wertschöpfung des Parkhauses Löbertor weiter ausgebaut und zu einem Best-Practice-Beispiel der Elektromobilität in Thüringen werden. 

LINOx-BW - Aufbau von Ladeinfrastruktur zur Reduktion der NOx-Belastungen in Baden-Württemberg


Partner: Städtetag Baden-Württemberg, Verband Region Stuttgart (VRS),
Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW)
Assoziierter Partner: e-mobil BW GmbH - Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg
Teilnehmende Kommunen: Freiburg, Heidelberg, Heilbronn, Herrenberg, Ilsfeld, Kuchen, Leonberg, Ludwigsburg, Mannheim, Reutlingen, Schwäbisch Gmünd, Stuttgart
Assoziierte Partnerstädte: Backnang, Esslingen am Neckar, Ravensburg, Tübingen
Fördermittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Laufzeit: 09/2018 - 09/2020

Im Verbundprojekt „Aufbau von Ladeinfrastruktur zur Reduktion der NOx-Belastungen in Baden-Württemberg“, kurz LINOx BW, soll durch den Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge eine nachhaltige Verbesserung der Luftqualität erreicht und eine kostengünstige und volkswirtschaftlich sinnvolle Ladeinfrastruktur ins Verteilnetz integriert werden.

Ziel der Forschung des ISME ist es, die Wirkung des Aufbaus von Low-Cost-Ladeinfrastruktur (LIS) auf die Reduktion der NOx-Belastungen in den teilnehmenden Städten mithilfe einer Szenarioanalyse zu quantifizieren.

Elektromobilitätskonzept der
Gemeinde Flein

Auftraggeber: Gemeinde Flein
Fördermittelgeber: BMVI
Kooperationspartner: Zoll-Architekten und Stadtplaner
Laufzeit: 01/2018 – 12/2018

Es wird ein strategisches Mobilitätskonzept für die Gemeinde Flein erarbeitet, das ihr organisatorisch und ökonomisch den Einstieg in die Elektromobilität möglich macht. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Erarbeitung von Instrumenten der Stadtplanung, die der Gemeinde den Einstieg in die Elektromobilität erleichtern sollen. Weitere Bausteine sind eine verbesserte Angebotsplanung sowie die Einbeziehung der Öffentlichkeit.

Elektromobilitätskonzept der
Stadt Schwabach

Auftraggeber: Stadt Schwabach
Fördermittelgeber: BMVI
Laufzeit: 01/2018 – 12/2018

Der Fokus bei der Erstellung des Elektromobilitätskonzept der Stadt Schwabach liegt auf einer Bedarfsanalyse fürs Ladenetz für einen verstärkten Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie deren vergaberechtlichen Rahmenbedingungen und potenziellen Betreibermodellen vor dem Hintergrund einer dynamischen Förderkulisse.

MoPEEG - Mobilitätskonzept für die Gemeinde Gärtringen und Prozessmanagement-Instrumente für den Einstieg in die Elektromobilität von
Klein- und Mittelstädten

Auftraggeber: Gemeinde Gärtringen
Fördermittelgeber: BMVI
assoziierter Partner: e-mobil BW GmbH
Laufzeit: 06/2017 – 07/2018

Zunächst wird ein Mobilitätskonzept erstellt, das der Stadt Gärtringen strategisch, organisatorisch und ökonomisch den Weg in die Elektromobilität ebnen soll. Dabei werden sowohl neue Mobilitätsangebote geschaffen, als auch bestehende ausgebaut und in aktuelle Planungsprozesse (z.B. Neubaugebiete sowie einem Gemeindeentwicklungsplan) integriert. Ein Schwerpunkt liegt zudem auf der Partizipation und der Akzeptanzsteigerung innerhalb der Bevölkerung. Die so erarbeiteten Ergebnisse sollen in übertragbare Module zusammengefasst und, in Kooperation mit der e-mobil BW GmbH, in ein Prozessmanagement-Tool überführt werden, das als Blaupause für weitere kleine-mittlere Kommunen dienen soll.

ETAP – eTaxi-Förderprogramm Landeshauptstadt Stuttgart

Auftraggeber: Landeshauptstadt Stuttgart
Fördermittelgeber: BMVI
Partner: BridgingIT GmbH
Laufzeit: 03/2017 – 10/2017

Im Rahmen des Projekts wird ein Fördermodell ausgestaltet, mit dem die Anschaffung von Elektrofahrzeugen für den Taxibetrieb gefördert werden soll. Dazu werden zunächst Erfahrungen und Rahmenbedingungen verschiedener Taxi-Projekte aus anderen Städten (z.B. München, Hamburg, Wien) analysiert. Es erfolgt auch eine Bedarfs- und Investitionsplanung für ein angepasstes Ladeinfrastrukturkonzept im E-Taxi-Betrieb der Stadt Stuttgart. Es werden Handlungsempfehlungen ausgearbeitet, welche insbesondere auch alternative, über einen Kaufzuschuss hinausgehende, Fördermöglichkeiten beleuchten. Damit sollen eine Perspektive und konkrete Empfehlungen zur langfristigen Umstellung der gesamten Taxiflotte aufzeigt werden.

LUI – Ludwigsburg intermodal;
Umbau des Bahnhofs Ludwigsburg zur Mobilitätsdrehscheibe

- durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart -

Partner: Stadt Ludwigsburg, Mediacluster GmbH, Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart, Stadtwerke Ludwigsburg Kornwestheim GmbH
Fördermittelgeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
Laufzeit: 01/2013 - 12/2015

Ziel des Projektes LUI ist es, die Elektromobilität in ein nachhaltiges intermodales Mobilitätskonzept für den Bahnhof Ludwigsburg zu integrieren und diesen zu einer modernen „Mobilitätsdrehscheibe“ zu entwickeln. Die Aufgabenstellungen beschäftigen sich mit der Identifizierung von funktionalen Anforderungen sowie dem relevanten Handlungsbedarf (aus verschiedenen Nutzerperspektiven) des Bahnhofs Ludwigsburg.

weitere Projektinformationen

Elektromobilität im Stauferland

- durchgeführt am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart -

Partner: Stadtverwaltung Göppingen, Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd, Energieversorgung Filstal GmbH & Co. KG, Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH, Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung mbH, Entsorgung- und Transport GmbH, Heldele GmbH, Wohnbau GmbH Göppingen
Fördermittelgeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
Laufzeit: 09/2012 - 04/2016

Ziel des Projekts war es die Anforderungen der Elektromobilität in die Stadtentwicklungs- und Klimaschutzkonzeption zu integrieren und den Beitrag zum Erreichen städtischer Entwicklungs- und Klimaschutzziele zu erproben und zu evaluieren. Im Mittelpunkt stehen die Städte Göppingen und Schwäbisch Gmünd, die eingebunden sind in die Mobilitätsverflechtungen der Region Stuttgart. Zentrale Projektteile sind die Bereitstellung von Energie und Lademöglichkeiten, der Betrieb von E-Fahrzeugen in unterschiedlichen Kontexten sowie die Einbindung der Stadtgesellschaft.

Ergebnisbroschüre: Toolbox für Elektromobilität in Mittelstädten